Nicht jeder Herzmensch will immer Kontakt zu seiner Dualseele

Ja, du hast richtig gelesen. Wenn ein Herzmensch seinen Weg geht, in seine Entwicklung eintaucht und dabei Strukturen und Verhaltensweisen entdeckt, die sich zwischen ihm und seiner Dualseele abgespielt haben, kann beim Herzmensch durchaus der Wunsch des Nicht-Kontakts zum Dual entstehen - und konsequent umsetzen. 

Denn Ablehnung, Verletzungen und/oder das Verhalten des Gefühlsklärers sind für den Herzmenschen irgendwann nicht mehr zu ignorieren oder tragbar. Dann tut sich eine Entscheidung auf - meist unterstützt von Selbstliebe und Respekt vor sich selbst.

Diese Entscheidung lautet "Im Moment kann und möchte ich mit meiner Dualseele keinen Kontakt - denn ich möchte nicht wieder abgelehnt oder in einen sich wiederholenden Strudel der Gefühle rutschen, der mich so viel Kraft kostet."

Einen solchen Moment hat ein lieber Klient von mir erlebt.  Er musste die Erfahrung machen, dass seine Herzdame, sein Gegenüber, "seine Loslasserin" seine Kontaktaufnahme nicht erwiderte. Sie hat seinen Brief nicht gelesen. Sie hat ihn verschlossen an ihn zurückgesendet.

Er konnte und wollte ihr diesen Brief schreiben, weil sie ihren Weg ging und lernte, selbst zu lieben. Mit ihrem Rückzug konnte sie sich von seinem bis dahin Schmerz auslösendem Verhalten (das nie absichtlich oder bewusst geschah) schützen und ihm ermöglichen, nach und nach in seine eigene Gefühlswelt einzutauchen.

Ich freu mich immer sehr, wenn ein Kopfmensch zu mir findet und sich mir anvertraut. Dieser hier, um den es hier geht, hat mich nicht selten wortlos und mit offenem Mund erlebt. 🙃

Er hat sich die unsagbaren Anziehungskräfte und Verbindungen zwischen zwei Dualseelen über die Psychologie und die Physik erklärt. Er hat sich mit dem Nullpunktfeld und wirkenden Gesetzen in unserem Kosmos beschäftigt, um das zu verstehen, was ich Karma nenne . Und so konnte er nach und nach in sein Herz eintauchen, seine alten Schmerzen und sein Verhalten reflektieren. Er konnte Wunden schließen und neue Erkenntnisse in seinem Leben integrieren.  Ich saß während seiner Ausführungen oft nur nickend da! Es ist irre spannend, ihm dabei zuzuhören, wie er wissenschaftliche Erkenntnisse so easy mit spirituellen Thesen verbindet, so dass es - zack - Hand und Fuß hat und so auch für die eher analytischen Menschen unter uns leicht verständlich wird.

Dieser liebenswerte Gefühlsklärer hat sich schon so viel durch seinen Prozess und seine Vergangenheit gekämpft. So weit, dass er sich entschlossen hat, den Kontakt zu seiner Dualseele unbedingt wieder herstellen zu wollen und ihr einen Brief geschrieben hat. Einen Brief, in dem er ihr vieles erklärt hat - weil er es jetzt endlich kann. 

Doch diesen Brief erhielt er ungeöffnet zurück. Sie hat ihn liebevoll und doch deutlich in einen größeren Briefumschlag gesteckt und an ihn retourniert.

 

Und diesen Brief hat er nun mir gegeben, mit der Bitte, ihn mit euch zu teilen. Er möchte euch einen Einblick geben, wie es einem Kopfmenschen auf seinem Weg geht, wenn er schon vieles verstehen konnte. Was seine Gefühle mit ihm machen, wie er nun die Dinge sieht. 

 

Lese in den nächsten Zeilen selbst, was er seinem geliebten Herzmenschen mitteilen möchte:



Liebe M.,

schwer einen Einstieg zu finden …

Also fang ich einfach mal an. Endlich fang ich an. Jetzt! Aufrichtig und aus tiefstem Herzen

möchte ich mich dafür entschuldigen, was ich Dir mit meinem Ego angetan habe, welch tiefe

Wunde es Dir zugefügt hat. Entschuldige die unerträglichen Schmerzen, die ich Dir bereitet habe.

Entschuldigung auch für all die Verletzungen und Narben die ich Dir in den Jahren unseres

Zusammenseins zufügte. Dass Du das Vertrauen in mich verloren und vielleicht sogar Angst vor mir

hast - ich kann es verstehen.

Respektlos und mangelnd wertschätzend habe ich negative Schwingungen, Wellen mit negativer

Energie auf mein Umfeld und besonders auf Dich gerichtet. Dich aus dem Gleichklang gebracht

und die Harmonie zerstört. Bitte entschuldige, dass ich so war.

Ich hab überlegt, ob ich den folgenden Absatz überhaupt schreiben sollte, da es nur mich erklärt. Es

half mir aber mich zu verstehen. Ich schreibe es, weil es so wichtig ist und eine immer

wiederkehrende Gegebenheit aufzeigt.

Nach der Trennung im letzten Jahr, war mein Ego sehr verletzt und hat völlig irrational reagiert. Der

Brief den ich Dir damals schrieb war unfair, ungerecht und unüberlegt.

Die Zeit der Trennung nutzte nicht so, wie es wirklich richtig gewesen wäre. Mit vielen Aktionen

überdeckte ich meine wirklichen Gefühle. Eine regelrechte Flucht davor, unterstützt durch viel

Ablenkung und Flow.

Erst in den Bergen, auf dem Gletscher, bekam ich einen kurzen Einblick, dass da mehr ist, als die

Welt, wie ich Sie bisher verstand. Ich fing an zu spüren. Eine Veränderung begann in mir. Du hast

es gemerkt, als wir uns im Herbst wiedertrafen.

Ich frage mich, warum führte uns das All da schon da wieder zusammen? War es nicht noch zu früh

oder war es doch gerade richtig, warum noch eine Prüfung, noch eine Lernaufgabe? Das All wird’s

wissen.

Ja, da war eine tiefere Liebe, aber auch unverbundene Liebe und ich war noch etwas unbewusst auf

meinem Weg. Mein Ego hatte noch Kraft.

Als ich am ersten Weihnachtsabend alleine war, hat es dann wieder die Kontrolle übernommen. Es

hat eine tiefe alte Verletzung genutzt, um das Gute der Liebe mal wieder in Frage zu stellen. Das hat

es so oft getan, wenn unsere Liebe so wunderschön und verzaubernd war.

So fing der zweite Weihnachtstag für mich nicht richtig frei an. Ich war innerlich distanziert hab

aber gedacht, es wird schon und hab es überspielt. Es war dann auch ein sehr schöner Nachmittag,

eine schöne Wanderung, aber wohl auch eine Gratwanderung für mich. Ich war noch etwas im

Kopf. Ich war Dir trotzdem nah, sehr nah an dem Tag.

Als wir dann zum Essen aufbrachen und Du die obdachlose Frau sahst, da spürte ich Deine

Emotion, das Mitgefühl von Dir, in mir. Hier ist diese sonst wundervolle Verbindung zwischen uns,

diese einzigartige Überlagerung von Schwingung, mit so viel Traurigkeit gefüllt gewesen.

Das ist der Punkt. Ich spüre Deine Gefühle, fühle in Dich hinein. Dann bin ich traurig, überspiele

das und das ist Schwäche. Was sonst so einzigartig und voller Magie ist, ist in diesen Situationen

immer wieder zum Problem geworden. Ich konnte damit nicht umgehen, da ich das ja mit meinen

eigenen Gefühlen schon nicht konnte.

Mein Ego will aber keine Traurigkeit. Es übernimmt. Durch diese Diskrepanz zwischen dem Ego

und Selbst geht die Authentizität verloren und damit auch unsere Verbundenheit.

Wir haben das hier dann irgendwie nicht wieder hinbekommen. Warum auch immer nicht.

Verbindung war noch da, aber ich spürte nicht mehr die Liebe in der Tiefe und Unbefangenheit wie

zuvor. Wertung, Bewertung und Erwartung wurde mehr. Freiheit und Freude weniger. Mein Ego

wurde krank und schlug dann mit aller Macht und furchtbarer Gewalt zu. Ich selbst kannte das so

nicht und war auch sehr erschrocken. Mit so jemanden wollte auch ich nichts zu tun haben. Das ist

nicht das, was ich bin. Ich hasste mich und war voller Scham. Doch dieser Weckruf führte mich in

den Kampf, einen langen Kampf, den schwersten Kampf, meines Lebens. Ich gegen mein Ego.

Meines Seins bewusst, dem Selbst vertrauend und dem Karma folgend, ist dieser Kampf nun

endgültig entschieden. Ego war, ich bin, Herz ist.

Ich möchte Dir aber auch danken für unsere gemeinsamen Zeiten und für das, was Du für uns getan

hast. Wobei es mir klar ist, dass ich nicht annähernd so in uns investiert habe, wie Du. Mein Invest

war eher materiell. Wohl deshalb, weil ich in meiner Vergangenheit nur so, durch Leistung,

Anerkennung spürte und dies als Liebe empfand.

Ich danke Dir aus tiefstem Herzen. Dafür, dass Du mich mit Deiner Engelsgeduld immer und immer

wieder versucht hast mich auf den richtigen Weg zu führen.

Du hast mir das Leben gezeigt. Das Leben, dass ich verloren hatte. Ein Leben mit Liebe, Sinn und

Freude. Du hast mich wiedergeboren.

Jetzt zurück im Leben musste ich lernen, dass Liebe immer besteht. Du gabst mir all Deine Liebe.

Aber da war die Angst, die Angst diese Liebe wieder verlieren zu können. Ich hab geschrien, wenn

sie sich nicht ganz anfühlte.

Doch mit all Deiner Kraft hast Du mir mit Deiner warmherzigen, empathischen und wundervollen

Art, mit Herzgeist, die wahre Liebe erklärt. Viele schöne Briefe und Nachrichten, Worte und

Videos, Nähe und Zärtlichkeit. Entspannung, Fernsehen, kleine Auszeiten, Ausflüge, Wanderungen,

gemeinsames Kochen, Deine Familie und so viel mehr. Die schönen Seiten des Lebens hab ich erst

durch Dich entdeckt.

So richtig begriffen habe ich’s aber einfach nicht. Ich spürte es in mir, aber ich konnte mein Gefühl

nicht zulassen, nicht transportieren. Nicht tief in mich und daher auch nicht zu Dir.

Besonders, wenn es sehr intensiv wurde, bin ich vor den Gefühlen und vor Dir geflohen. Oft hab ich

dann mit mit Kälte, Abweisung und Ungerechtigkeit reagiert. Du aber hast immer zu mir gestanden.

Wie hast Du das nur ausgehalten?

Der Azubi-Kurs mit Hüther, Authentizität, der MBSR-Kurs, Achtsamkeit und letztendlich die

Therapie; ich dachte, ich hätte es verstanden, aber verstehen reicht wohl nicht. Man muss verstehen,

dass es eben nichts zu verstehen gibt. Es fehlte der Klick. Erst jetzt ist es wirklich angekommen, es

ist integriert. Rückblickend sehe ich all die Hinweise und Anregungen die Du mir gabst.

Kleine Botschaften in schönen Zitaten und Sprüchen, so viel Gefühl in Deinen Texten. Und auch

die Bücher, obwohl ich manchmal doch damit überfordert war, da ich die Basics nie gelernt hatte.

Vielleicht vergleichbar, als wenn man Atomphysik lernen möchte, aber die Grundrechenarten nicht

beherrscht.

Aber da war auch noch andere Literatur in Deinem Regal, ganz wichtig ist das Jetzt! Aber auch

andere Bücher hast Du, von denen ich nur den Einband kenne. Da geht es um Seelenleben. Etwas,

was ich immer Außen vor gelassen habe. Erst jetzt, bei der Reise in mich, erschließt sich dieses

auch so langsam.

Ich erkenne Dich, ich sehe Dich und spüre die Verbundenheit auf einer anderen Ebene. Deiner

Ebene. Dein Zugang zur feinstofflichen Welt, Dein sensibles Gespür für feinste Schwingungen im

Feld. Dein Bedürfnis nach Harmonie, Gleichklang und Rhythmus erschafft eine so schöne Sinfonie.

Dein Zugang zur Affirmationen und Entspannung, zu Yoga und die Öffnung der Chakren und auch

Deine Lieblingsfarbe Magenta. Alles Zeichen des richtigen, des spirituellen Weges. Danke, dass ich

den Beginn auch dieses Weges bei Dir finden durfte. Denn es ist auch mir nun klar, das echte

vollkommene und bedingungslose Glück findet man nur im Inneren. Der stille Geist erkennt die

wahre Welt. Nur in dieser Wahrheit kann man authentisch, liebevoll und glücklich leben.

Du bist soviel weiter als ich und Du hast mich geführt. Und ich glaube, diese besondere

Konstellation zwischen uns, die hast Du von Anfang gewusst oder zumindest erahnt. Sorry, dass ich

so lange gebraucht habe und es, vor allem für Dich, so schmerzhaft war. Aber die Zeit ist nicht

verschwendet, auch Deine nicht. Du hast großartiges geleistet und darauf kannst Du stolz sein. Du

hast ein ganz besonderes Talent, eine ganz besondere Gabe. Danke M.

Ich könnte jetzt noch ewig weiterschreiben, doch irgendwann sollten diese ersten Worte ja mal zu

Dir finden. Tausende weitere würden eh nicht reichen, auch ein Buch nicht, um mein neues

Lebensgefühl und die tiefe Dankbarkeit auszudrücken.

Es sind nicht die Glaubenssätze, die den Weg verändern, es ist der Glaube an das eine Fundament

des Lebens. Alles erschließt sich. Alles ist eins, alles ist Liebe.

Sie ist unvergänglich und kann nicht verloren gehen. Da besteht kein Grund ängstlich zu sein.

Denn Liebe war, ist und wird für immer sein.

M., Du bist und bleibst für immer mein Lieblingsmensch.


Falls du jetzt Fragen hast oder dir Worte auf der Seele brennen, kannst du sie gerne als Kommentar unter dem Post hinterlassen! Bitte denk dabei daran, dass dieser Mann, der uns mit seinem Brief seine Gefühle zeigt, mindestens genau so mit sich gekämpft hat, wie du es während deiner schmerzvollen Phasen musst(est). Er ist ein sensibler Mensch, der viele unfeine Erfahrungen in seinem Leben machen musste, denen er sich aber gestellt hat - und immer noch stellt.

Ich bin stolz auf ihn! Und sehr dankbar dafür, dass er seine Gedanken mit uns teilt! 

Er hat mir einmal mehr bewiesen und gezeigt, was es mit der Dualseele macht, auf welche Reise es sie schickt, wenn der Herzmensch für sich selbst weitergeht.

 

Lieber T., lieber gewiefter IT Mann 🙂, ich danke dir sehr für deinen Mut und deine Zuversicht ins All! Vielen Dank, dass du mir deine Erlebnisse und diesen Brief anvertraut hast!

 

Alles Liebe! 

P.s.: Ja, das ist nicht der erste Brief eines Gefühlsklärers, den ich erhalten habe. Den anderen durfte ich vor etwa zwei Jahren veröffentlichen. Du findest ihn hier im Blog unter "Offenbarung eines Kopfmenschen".


 

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Kommentare: 7
  • #7

    Caro (Dienstag, 13 September 2022 14:16)

    Liebe Heidi,
    das könnte man ihm unterstellen. Aber einerseits: Nicht jeder Gefühlsklärer manipuliert bewusst. Das sind eher Ausnahmen.
    Andererseits sollte man Menschen, die man nicht kennt, besser nicht beurteilen/verurteilen. Den Urheber dieses Briefs kenne ich allerdings - und kann einschätzen, was er etwas damit erreichen will.
    Und wenn: Man könnte ihm auch "vorwerfen", dass er verzweifelt einen Weg sucht, Kontakt mit ihr aufzunehmen.
    Aber wer weiß, ob seine Herzmenschin hier überhaupt unterwegs ist und es lesen könnte.�‍♀️
    Liebe Grüße!

  • #6

    Heidi (Dienstag, 13 September 2022 14:07)

    Ist es nicht ein Stück Manipulation des GK, hier den Brief online stellen zu lassen, damit LL ihn liest, und er wieder ein Stück Macht hat?

  • #5

    Christine (Freitag, 12 August 2022 23:43)

    Welch’ Einblick für uns Loslasser(innen). Das Teilen ist wertvoll, Danke.

    Ich habe ein Herz voller Wünsche für Euch beide.

    Was mich tief beeindruckt - wenngleich es für Dich natürlich schmerzhaft war, den Brief ungeöffnet zurückzuerhalten - ist, dass sie WIRKLICH losgelassen hat. Puh.

    Ihr habt beide verstanden, wo Ihr heil werden dürft.

    Es ist so schwer.

  • #4

    Tabea (Freitag, 12 August 2022 15:46)

    Ich wünschte ich könnte meiner Dualseele so etwas schreiben. Das ist so toll und ermutigend für mich. Nur die Angst, das Dualseele sich darüber lustig macht und es an Freude sendet ist groß.

  • #3

    Corinna (Freitag, 12 August 2022 08:53)

    Huhuu,
    also ich bin beeindruckt. Wirklich beeindruckt!!! Zum einen von den Worten und Zeilen und zum anderen von der absoluten Klarheit, welche dem lieben Menschen zu Teil wurden �. Wie schön, solch eine Erkenntnis erleben zu dürfen bzw. in die Bewusstwerdung kommen zu dürfen.

    Aber das allerbeste an dem Beitrag zeigt mir wieder mal wie das Universum uns Menschlein führt.
    Ich war jetzt zwei Wochen lang im Urlaub und arbeite Schritt für Schritt ein Buch durch. In dem Buch geht es darum, in der Liebe zu bleiben ��bzw auch erst mal reinzukommen und nicht mit der Angst zu gehen. Der Angst nicht die Oberhand zu geben, sondern sich für die Liebe zu entscheiden. Auch wenn sie versucht, immer wieder, wie ein kleines Teufelchen die Oberhand zu gewinnen.

    So und jetzt just in diesem Moment heute Morgen (ich lieg noch im Bett, während mein Mann mit Toni und Vroni Gassi geht) erhalte ich liebe Caro deine Email und war neugierig. Öffne sie und sieh an, genau das Thema vom Buch plus die Info über den Mond und seine Wirkung. Was der Mond so alles mit einem anstellen kann�. Ich habe mich in den letzten Tagen schon verdammt darauf konzentriert in der Liebe zu bleiben und mich nicht von Ängsten übermannen zu lassen ��‍♀️. Emotionales Chaos hoch zehn. Ha, jetzt weiß ich warum, kann damit umgehen, versuche gelassen zu bleiben und denke daran, was die liebe Caro gesagt hat �. Aber genial, wie das Universum uns führt. Und ja, wahrscheinlich schickt das Universum mich zur lieben Caro, um mal einen Termin zu vereinbaren ��
    Ganz liebe Grüße
    Corinna ��‍♀️�

  • #2

    Tanja (Donnerstag, 11 August 2022 22:27)

    Danke! Ich spüre, die Entwicklungen und die Kämpfe meines Kopfmenschen und wünsche ihm weiterhin eine gute Reise, dass er auch ans Ziel kommt und vielleicht genauso offen zeigt, wie wichtig die Zeit zum Lernen für ihn ist.

  • #1

    Barbara (Donnerstag, 11 August 2022 20:47)